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Geschenke ja, aber…

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Was gibt es schöneres, als das Lachen eines Kindes? Zugegeben, nach der sprichwörtlichen „schönsten Sache der Welt“ kommt gleich danach ein Kind. Das sich freut 🙂

Eine Großmutter wird von ihrem Enkelkind herzlich im Gesicht umarmt. (c) Rita Köhler_pixelio.de

Den Kleinen eine Freude machen.

Nun liegt es in der Natur der Sache, dass man diesen „Zustand des sich freuenden Kindes“ so oft wie möglich hervorrufen möchte. Gerade als Großelternteil – wenn man seine geliebten Enkelkinder dann doch nicht ständig und permanent sieht – hat man scheinbar dieses unbändige Bedürfnis, seinen Enkeln so oft wie nur geht diese Freude zu bereiten.

So weit, so gut. Dagegen gibt es keine Einwände.

Der Haken an der Sache: Trotz Jahrzehnte langer Erfahrung und unzähliger Geburtstage, Weihnachten, Hochzeiten, Muttertage, etc. sind die immer gut gemeinten Geschenke dann leider sehr oft – nun ja, sagen wir mal „sub-optimal“. Außer, man möchte seine eigene Tochter als wandelnde Barbie-Puppe herum laufen sehen. Oder seinen eigenen Sohn mit meist viel zu großen Trikots von Opas Lieblingsverein auf irgendwelchen Plastikmaschinen herum fahren… hier wird so ziemlich jedes Klischee erfüllt, dass es zu erfüllen gibt.

Die Leid geprüften Eltern machen dann auch noch meist gute Miene zum bösen Spiel – was die Großeltern wiederum in der Auswahl ihrer Geschenke bestätigt. Weil den Enkelkindern gefällt´s ja ungemein. Sind es ja oft auch gerade die Sachen, die man von den Eltern aus oben erwähnten Gründen nicht bekommt.

Um bei der nächsten Gelegenheit allen, also auch den Eltern, eine Freude zu bereiten, finden Sie hier auf diesen Seiten künftig Vorschläge und Ideen. Schauen Sie sich um und lassen Sie sich inspirieren!

(Bilder: Rita Köhler/ Pixelio.de)

tom

tom

Seit "ewigen" Zeiten dem Schreiben zugetan, speziell und vor allem online 😉
tom

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