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Hund, Katze, Wellensittich: So gut sind sie für die Gesundheit

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Haustiere sind für viele Menschen wie Familienmitglieder. Forscher haben herausgefunden, dass dieser enge Kontakt zu Tieren gut für unsere Gesundheit ist. Eine Katze, die zufrieden schnurrt. Ein Hund, der an Herrchen und Frauchen hochspringt. Oder ein Wellensittich, dessen flauschiges Gefieder wir streicheln – jedes Haustier hat seinen eigenen Charme und ist liebenswert. Und weil wir so gerne mit ihnen schmusen, sind Tiere die perfekten „Kuscheltherapeuten“.

(c) Pixabay.com

Wenn Sie Ihren Hund kraulen, entspannt das beide.

Entstressen und Entspannen

Der nahe Kontakt, das Kraulen etwa, erzeugt beim Menschen ein Wohlgefühl, und es lässt sich sogar messen: Es wird Oxytocin ausgeschüttet, ein Hormon, das entstresst und entspannt, der Blutdruck sinkt. Diese Wirkung findet man übrigens auch beim Tier – wobei Kraulen am Bauch die Tiere offenbar mehr entspannt als am Rücken, wie Forscher herausgefunden haben.

Frische Luft und Bewegung

Vor allem Hundebesitzer sind viel an der frischen Luft und bewegen sich. Jeder Hundehalter weiß:
Ob es windet oder schneit, der Hund treibt sein Herrchen vor die Tür und sorgt so für die gesunde Bewegung. Aber nicht nur das, auch das Immunsystem wird schlagkräftiger.

Zweisam ist besser als einsam

Dann helfen Tiere aber auch gegen eine andere große Gesundheitsgefahr, vor allem bei älteren Menschen: die Einsamkeit. Und auch für Kinder sind sie gesund. Wer zum Beispiel mit einem Hund aufwächst, neigt weniger zu Allergien.

Besser nicht gemeinsam ins Bett

Bei aller Liebe: Allzu innig sollte der Kontakt allerdings dann doch nicht werden. Mit ins Bett nehmen, sich das Gesicht ablecken lassen oder das Tier gar vom eigenen Teller fressen lassen, so etwas geht doch ein wenig zu weit. Denn Tiere halten uns nicht nur gesund, sie können auch Krankheiten übertragen, vor allem dann, wenn sie viel Kontakt zu anderen Tieren haben.

Flirtfaktor „10“

Hunde haben noch einen weiteren Vorteil: Man kommt wunderbar mit anderen Hundebesitzern ins Gespräch. Der Flirtfaktor erhöht sich geradezu tierisch und das eine oder andere Paar hat sich bereits über die gemeinsame Liebe zum Hund kennengelernt 😉

(Bilder: Pixabay.com)

tom

tom

Seit "ewigen" Zeiten dem Schreiben zugetan, speziell und vor allem online 😉
tom

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