Besuchen Sie uns auch im Social Web:

So bleibt die Energie im Essen – und Sie sparen Geld

0

Gesund leben und gleichzeitig Geld sparen – am heimischen Herd ist beides möglich. Wer will, kann dort lecker und kostensparend kochen. Lesen Sie hier drei wertvolle Tipps was Sie tun müssen, damit die Energie im Essen bleibt und nicht einfach nur verpufft.

Beim Dämpfen oder Dünsten von Gemüse haben sie mehr davon. (c) Pixabay.com

Beim Dämpfen oder Dünsten von Gemüse haben sie mehr davon – mehr an Vitaminen und mehr in der Geldbörse.

Tipp Nummer eins: Wenn Sie Gemüse zubereiten, dann kochen Sie diese nicht, denn dabei geht fast die Hälfte der Vitamine verloren. Viel bessere Alternativen sind das Dämpfen und Dünsten, denn dabei gehen lediglich zehn Prozent der wertvollen Vitamine verloren.

Und so Dämpfen und Dünsten Sie richtig: Füllen Sie in den Kochtopf nur wenig Wasser – ca. eine Daumenbreite reicht völlig aus. Darüber legen Sie dann das Essen in ein Dünstsieb, geben den Deckel drauf, und lassen das Wasser kurz aufkochen. Anschließend drehen Sie die Temperatur wieder runter und lassen das Gemüse langsam köchelnd fertig garen. So haben Sie 100 Prozent der Mineralstoffe und rund 90 Prozent der Vitamine erhalten! Und so ganz nebenbei haben Sie im Vergleich zum Kochen auf das Jahr hochgerechnet über € 20,- an Stromkosten gespart – wie der Deutsche Energieanbieter E.ON kürzlich errechnet hat.

Tipp Nummer zwei: Wer das fürs Dämpfen und Dünsten benötigte Wasser vorher im Wasserkocher erhitzt und dann statt eines normalen einen Schnellkochtopf nimmt, schont noch mal sein Geldbörse. Außerdem gehen weniger Nährstoffe verloren, weil man nur ganz wenig Wasser braucht.

Bei dieser Gelegenheit räumt die E.ON-Energie-Expertin Claudia Bartels auch gleich mit einem alten Mythos auf: „Ein Ofen muss nicht immer vorgeheizt werden, das kostet nur Geld. Wir haben das mal ausgerechnet: Wer beispielsweise an 200 Tagen im Jahr seinen Ofen jeweils 12 Minuten vorheizt, verpulvert satte € 31,-. Für nichts, wohlgemerkt, das können Sie sich also getrost sparen, zumal das Essen dadurch ja auch nicht besser schmeckt.“

Tipp Nummer drei: Für eine gesunde und energiereiche Ernährung sind natürlich auch die richtigen Zutaten wichtig. Das Stichwort lautet hier „Superfood“. Das sind außergewöhnlich gesunde Lebensmittel, die viele wichtige Wirk- und Vitalstoffe in ungewöhnlich hoher Konzentration enthalten. Beeren zum Beispiel – oder so Exoten wie Papaya, Granatapfel, Kurkuma, Acerola-Kirschen und Ingwer. Aber auch ganz alltägliche Lebensmittel helfen hier: Mandeln, grünes Blattgemüse, Kürbiskerne, Oregano, Traubenkerne und Kohlgemüse. Die kann man in fast jedem Gericht unterbringen.

Rezepte, zum Beispiel leckere Semmelknödel mit einem Avocado-Ragout können Sie sich zusammen mit vielen weiteren Energiespartipps finden Sie auch unter www.eon.de/kochen.

Bilder: Pixabay.com

Beitrag teilen

Hier können Sie einen Kommentar hinterlassen