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Aktuelle Studie zeigt: regelmäßiger Sport macht uns glücklich :)

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Der erste Intersport Sportreport* beleuchtet, wann, wo und mit wem wir Österreicher sporteln, wieviel uns unser sportliches Hobby wert ist und welche Sportarten zu den beliebtesten gehören. Für die repräsentative Studie wurden 1.001 Privatpersonen in Österreich zwischen 14 und 69 Jahren zu ihrem Verhältnis sowie ihren Gewohnheiten rund um das Thema Sport befragt. Das Ergebnis: Sport macht uns glücklich! 🙂

Studie zu Gewohnheiten, Vorlieben und Wünschen zum Thema Sport
(c) Intersport Austria

Sport macht glücklich, sexy und ist gesund – in diesem Sinn: auf die Plätze, fertig, los!

„Sport genießt in Österreich ein äußerst positives Image: Rund 80 Prozent der Österreicher sagen, ‚Sport macht glücklich’, satte 65 Prozent sind der Meinung, ‚Sport macht sexy’. Die eigene Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden sind für über 90 Prozent die wichtigsten Beweggründe für sportliche Aktivitäten“, fasst Mathias Boenke, Geschäftsführer Intersport Austria, wichtige Ergebnisse des Sportreports zusammen.

Der Sportartikelhändler beschäftigt sich jeden Tag intensiv mit der Frage, wie Österreich sportelt. Nun wollte er es ganz genau wissen und hat mit dem Intersport Sportreport 2017 erstmals eine große österreichische Sportstudie realisiert, und die Österreicher zu ihren Gewohnheiten, Vorlieben und Wünschen rund um das Thema Sport befragt.

Hier interessante Details
  • Mehr als drei Viertel der Österreicher treiben zumindest „mehrmals pro Monat“ Sport.
  • Für zwei Drittel der Befragten ist „aktiver Sport ein schöner Teil ihres Lebens“.
  • Sechs von zehn Österreichern sind „zumindest einmal pro Woche“ sportlich aktiv.
  • Knapp die Hälfte aller Umfrageteilnehmer gibt an, sogar „mehrmals wöchentlich“ sportlich aktiv zu sein.
  • Ehrgeizige 11 Prozent sporteln täglich.
  • Laut Sportreport investieren Österreicher durchschnittlich ganze vier Stunden wöchentlich in sportliche Aktivitäten.
  • Fast 40 Prozent der Befragten sind sogar mindestens sechs Stunden die Woche sportlich aktiv.
  • Nur sieben Prozent der Österreicher können tatsächlich als Sportmuffel bezeichnet werden.
  • In die Gänge kommen würde ein wesentlicher Teil jener Befragten laut eigenen Angaben durch Freunde, Verwandte oder Bekannte – Gym & Sports Buddies –, die zum gemeinsamen Sport motivieren.
  • Über ein Viertel der weniger sportlichen Befragten sähen einen großen Motivator in neuen Trendsportarten.

 

Schwimmen, Wandern, Radfahren – Die beliebtesten Sportarten

Die Top drei Sportarten sind für etwa die Hälfte aller aktiven Befragten Schwimmen, Wandern und Radfahren, dicht gefolgt von Fitness-Training, Jogging und Skifahren. Beinahe drei Viertel aller Teilnehmer sehen Skifahren als „österreichisches Kulturgut“, das stärker gefördert werden sollte. Dass in einem Monat die ersten Skilifte wieder ihre Runden drehen, ist für 36 Prozent der Befragten ein Jahres-Highlight: Sie empfinden Skifahren als „Höhepunkt im Winter“.

Wintersport: Skifahren populär wie eh und je
(c) Intersport Austria

…weil Schifoan is des leiwaundste, wos ma sich nur vurstelln kann.

Wenige Wochen vor dem Start der Skisaison belegt die Studie die große Beliebtheit, die der Skisport in der Alpenrepublik nach wie vor genießt. Fast Dreiviertel der Österreicher finden, „Skifahren gehört zur österreichischen Kultur und sollte mehr gefördert werden“. 70 Prozent der Studienteilnehmer meinen sogar, Skifahren sei Kult. Dass 45 Prozent der Österreicher gerne öfters die Ski anschnallen und auf die Piste gehen würde, unterstreicht die Begeisterung für den beliebten Wintersport.

Im Schnitt € 312 Euro jährlich für Sport

Sport ist den Österreichern etwas Wert: Im Schnitt werden € 312 jährlich für sportliche Aktivitäten ausgegeben. Für Sportausrüstung fast ähnlich viel – nämlich durchschnittlich € 290 pro Jahr. Aber auch die Fitness unserer Kleinen ist uns wichtig: Die sportlichen Aktivitäten der Kinder lassen sich die Befragten mit jährlich durchschnittlich € 216 nicht viel weniger kosten.

Drei Viertel aller aktiven Sportler begeben sich zum Sport in die Natur. Rund ein Drittel der Aktiven sportelt am liebsten zuhause oder im Fitnessstudio. Was auffällt: Heimische Sportler betreiben ihre Aktivitäten mehrheitlich alleine. Am liebsten sind wir abends sportlich aktiv: 60 Prozent der Befragten sporteln zwischen 17 und 21 Uhr. Etwa ein Fünftel ist sogar schon vor 9 Uhr morgens sportlich aktiv.

Kampf der Geschlechter

Während bei den beliebtesten Sportarten Schwimmen, Wandern und Radfahren das Geschlechterverhältnis ausgeglichen ist, sind Männer bei Tanzen, Aerobic und Yoga im Vergleich zu Frauen eher noch zurückhaltend. Trotz des großen Erfolgs des österreichischen Nationalteams während der Fußball-EM sind dagegen Frauen offenbar noch nicht fußballbegeistert: Lediglich 3,4 Prozent der Frauen geben an, zumindest fallweise Fußball zu spielen, bei Männern sind es hingegen knapp 30 Prozent.

Frauen investieren laut Sportreport im Schnitt etwa eine Stunde pro Woche weniger in Sport als Männer. Einen eklatanten Unterschied zwischen Männern und Frauen gibt es auch bei der Motivation für Sport: Während knapp 45 Prozent der Männer aus „Spaß“ Sport ausüben, gibt lediglich ein Drittel der befragten Frauen „Spaß“ als Beweggrund für sportliche Betätigung an. „Gewichtsverlust“ und die „Optimierung der eigenen Figur“ spielen für Frauen wiederum eine wesentlich wichtigere Rolle als für Männer.

* Studiensteckbrief
  • Auftraggeber: der österreichischen Sportartikelhändler Intersport
  • Ausführer: Marktforschungsinstitut Marketagent.com
  • Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI)
  • Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com reSEARCH Plattform
  • Erhebungszeitraum: 01.08.2017 – 07.08.2017
  • Kernzielgruppe: Österreicherinnen und Österreicher zwischen 14 und 69 Jahren
  • Sample-Größe: n = 1001 Interviews (Kernzielgruppe), Random Selection nach Quoten
  • Umfang: 49 offene/ geschlossene Fragen
  • HIER finden sie die Studie im Detail.

 

(Bilder: Intersport Austria)

tom

tom

Seit "ewigen" Zeiten dem Schreiben zugetan, speziell und vor allem online 😉
tom

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