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Unsere Ernährungsgewohnheiten machen uns krank und depressiv

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Weltweit sind schätzungsweise 350 Millionen Menschen von einer depressiven Störung oder Erkrankung bis hin zu einer schweren Depression betroffen. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO setzen Depressionen oft schon in jungem Alter ein, können in schwersten Fällen zum Suizid führen, in milder Form aber sogar ohne Medikamente behandelt werden. Die WHO stellt sogar fest, dass jede 7. Person in Europa im Laufe ihres Lebens an schweren Stimmungsstörungen leidet. Depressionen sind der häufigste Grund für lange Fehlzeiten im Berufsleben sowie zum Teil massive Einschränkungen im Alltag und machen in der Europäischen Union knapp 26 Prozent der gesamten Krankheitslast aus. In diesem Sinn kann man durchaus von der “Volkskrankheit Depression” sprechen.


Depressiv? Die Suche nach dem Grund

Nach Aussage der WHO können Depressionen zu Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall und einigen Untersuchungen zufolge auch zu Krebs führen. Umgekehrt kann das Risiko einer Depression auch durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes und unsere generellen Lebensgewohnheiten steigen. Zu Letzterem nennt Wolfgang Friess, Geschäftsführer der Plattform für Nahrungsergänzung und gesunde Ernährung famvital.com, vor allem den Einfluss der täglichen Ernährung auf unsere seelische Gesundheit: “Die Ernährung, aber vor allem die Ernährungsgewohnheiten werden oft unterschätzt und leider viel zu selten angesprochen. Was wir essen, bestimmt nicht nur unsere körperliche Vitalität, sondern auch den Gemütszustand, unsere innere Balance und unsere Glücksgefühle“, so der Experte für Nahrungsergänzung und gesunde Ernährung.

Ein Holzwürfel mit einem traurigen Smiley, Stichwort depressiv.
(c) AdobeStock
Depressive Störungen können auch in schlechten Ernährungsgewohnheiten ihren Ursprung haben.

Nährstoffe und Seele – eine Verbindung in jeder Lebenslage

Eine glückliche Seele wohnt in einem gesunden Körper, der schlichtweg auch von den Nähr- und Vitalstoffen abhängig ist, die wir ihm geben. Allen voran die Aminosäuren L-Tyrosin und L-Tryptophan – letztere ist die Vorstufe unseres “eigenen” Glückshormons Serotonin. Der Körper kann sie selbst nicht herstellen, weshalb L-Tryptophan somit über die Ernährung aufgenommen werden muss. Auch B-Vitamine, Omega-3-Säuren, Magnesium, Eisen und Folsäure sind als Vitalstoffe eine hervorragende Nervennahrung. Alles Nähr- und Vitalstoffe, die in einer ausgewogenen und gesunden Ernährung selten zu kurz kommen – sollte man meinen.

Können wir uns glücklich essen?

Was in der Theorie zwar relativ einfach klingt, sieht in der Realität allerdings dann doch ganz anders aus. Eine ausgewogene Ernährung bleibt nämlich in den meisten Haushalten auf der Strecke. Die Ursachen dafür liegen in den [schlechten]Ernährungsgewohnheiten, verursacht durch Fast Food, Zeitmangel und minderwertige Lebensmittel – um nur die wichtigsten Gründe dafür zu nennen.

Das American Journal of Psychiatry veröffentlichte in diesem Zusammenhang eine bereits 2010 durchgeführte Studie, die nachwies, dass eine Ernährung mit vorwiegend industriell verarbeiteten und dadurch eher nährstoffarmen Lebensmitteln die Entstehung von Depressionen fördern kann. Eine weitere Studie aus dem Jahr 2012 [erschienen im Journal of Human Nutrition and Dietetics]belegte, dass das Risiko, an einer Depression zu erkranken, mit ausgewogener Ernährung deutlich gesenkt werden kann – vorausgesetzt, diese beinhaltet besonders die zuvor genannten Nähr- und Vitalstoffe.

Nährstoffzufuhr durch Nahrungsergänzung

Auch wenn eine ausgewogene Ernährung in unserer Gesellschaft durchaus möglich ist, jedoch der Alltag uns einmal mehr zeigt, dass es die Ernährungsgewohnheiten oftmals nicht zulassen, können diese wichtigen Nähr- und Vitalstoffe auch in anderer Form wie zum Beispiel durch Nahrungsergänzung zu sich genommen werden. “Nahrungsergänzung, wenn sie nach qualitativ hochwertigen Maßstäben hergestellt wurde, ist hierbei sicherlich ein wertvoller Beitrag für den Erhalt der eigenen Gesundheit und Vitalität“, so Robert Mörth, der in seinem Unternehmen famvital.com dem Wort “Premiumshop” mehr Gewicht verlieh, indem er als Produkt- und Angebotskontrolleure ein strenges Advisory Board mit internationalen Ärzt•innen, Ernährungswissenschaftler•innen und Biochemiker•innen aufgebaut hat.

Eine junge Frau, die lachend in einen roten Apfel beißt; vor ihr liegt Obst.
(c) AdobeStock
Wie heißt es so treffend: “One appel a day keeps the doctor away” – gesunde Ernährung wirkt!

Fazit

Es scheint also offensichtlich, dass wir mit unseren Essgewohnheiten mehr als nur die physische Vitalität beeinflussen können! Fehlt es dem Körper an essenziellen Nährstoffen, kann auch unsere Stimmung in den Keller gehen. Eine ausgewogene Ernährung oder die richtige Nahrungsergänzung kann im wahrsten Sinne des Wortes dafür sorgen, das wir Glückshormone ausschütten 🙂

(Bilder: AdobeStock)

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