03.12. 2020 Besuchen Sie uns auch im Social Web:

#FragNebenan – mit Nachbarschaftshilfe die Coronakrise meistern

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Viele Menschen haben Angst vor dem Coronavirus. Besonders alte und kranke Leute mit etwaigen Vorerkrankungen sollen aktuell das Haus nicht verlassen, da sie zu den Risikogruppen gehören, die besonders gefährdet sind. Doch wer hilft diesen Menschen, wenn Familienangehörige nicht gleich nebenan wohnen? Herausfordernde Zeiten wie diese erfordern besonderen Zusammenhalt.

Oberstes Gebot ist es momentan, dass wir uns alle an die von der Regierung verordneten Corona-Auflagen halten, sprich vor allem die eigenen vier Wände nur für das Notwendigste verlassen. Ein Weg, um trotzdem nicht auf soziale Kontakte zu verzichten und sich gegenseitig in der Corona-Krise zu unterstützen, ist die Vernetzung über die österreichische Nachbarschaftshilfe-Plattform FragNebenan.

FragNebenan – gemeinsam gegen die Corona-Krise

FragNebenan richtet sich an jede Generation und an alle Nachbarinnen und Nachbaren, die Interesse an einer Gemeinschaft haben und miteinander, statt nebeneinander leben möchten. Die Plattform hilft dabei, einfach und sicher in Kontakt mit der Nachbarschaft zu treten und verknüpft Anrainerinnen und Anrainer miteinander, um sich gegenseitig zu unterstützen, auszuhelfen und die Krise gemeinsam ein Stückchen besser, quasi erträglicher, zu machen.

FragNebenan, das Internet-Portal für eine gute Nachbarschaft, will gemeinsam mit seinem Kooperationspartner UNIQA Insurance Group inmitten der Coronavirus-Krise helfen, das Leben und den Alltag für viele ein wenig freundlicher und einfacher zu machen. Herausfordernde Zeiten wie diese erfordern Zusammenhalt. Gemeinsam sagen die Partner „ja“ zu Social Distancing, aber gleichzeitig auch ja zu Solidarität und guter Nachbarschaft.

„UNIQA ist bereits seit mehr als zwei Jahren an FragNebenan.at beteiligt“, erklärt Andreas Nemeth, als Geschäftsführer von UNIQA Ventures für Beteiligungen an Startups verantwortlich. „Mit dieser Website verschwinden Schranken in der virtuellen Welt. Eine Gegenthese zu Social Distancing. Wir unterstützen daher gerade jetzt nochmals FragNebenan personell und finanziell, um einen Beitrag zur Bekämpfung von Corona oder auch zur Erleichterung des Lebens unserer Mitbürger zu liefern.“

Denn „unmittelbare Nachbarschaftshilfe ist durch die Corona-Krise schwieriger und gleichzeitig noch umso wichtiger geworden“, sagt Thomas Heher, Geschäftsführer von FragNebenan und führt weiter aus „FragNebenan will den Menschen in Österreich helfen, sich an die Corona-Auflagen zu halten und trotzdem nicht auf soziale Kontakte zu verzichten. Seit Ausbruch der Corona-Krise haben sich die Nutzungszahlen verdoppelt. Ein Beleg dafür, wie wichtig Nachbarschaftshilfe in der Krise ist und wie wir Menschen helfen können, besser mit der Krise zurechtzukommen.“

Bildausschnitt: eine Person mit einem weißen Einkaufssackerl.
(c) FragNebenan
Gerade in Zeiten wie diesen ist gegenseitige Nachbarschaftshilfe wichtiger denn je.

Helfen und Hilfe

FragNebenan ist für alle da – für diejenigen, die selbst helfen wollen und für diejenigen, die Hilfe brauchen. So können Menschen, die einsam sind, hier Kontakte zu Menschen in ihrer direkten Nachbarschaft finden. Andere wiederum können ihre Hilfe anbieten, wenn sie einen aktiven Beitrag leisten wollen, wie etwa für einen Nachbarn einkaufen oder mit dem Hund Gassi gehen wollen.

FragNebenan vereinfacht den ersten Schritt zum persönlichen Kontakt mit den Nachbarn. Denn nicht alle haben den Mut einfach so nebenan anzuklopfen oder in der aktuellen Situation aus dem Haus zu gehen, wenn sie Hilfe benötigen. Über FragNebenan können Nutzerinnen und Nutzer viele Leute auf einmal und rund um die Uhr erreichen und sich informieren, was in der Nachbarschaft gerade passiert – unkompliziert und kostenlos.

FragNebenan bietet die Möglichkeit

  • Helfer zu organisieren [zum Beispiel Einkäufe, mit dem Hund spazieren gehen, etc.]

  • Dinge auszuborgen [Leiter, Werkzeug, Milch, etc.]

  • Empfehlungen auszutauschen [Hausarzt, Lieferservices, etc.]

  • Nette Leute kennenzulernen

Die Registrierung auf www.FragNebenan.at ist einfach und vor allem kostenlos. Gleich nach der Anmeldung kann man mit der direkten Nachbarschaft im Umkreis von 750 Metern kommunizieren und in Kontakt treten. So sieht man, wer noch im selben Haus registriert ist, welche Themen und Fragen die Menschen in der unmittelbaren Umgebung bewegen und man kann selbst gezielt Hilfe jenen anbieten, die sie brauchen.

Ein Post-It auf einer Wand mit "Ich habe euer Paket entgegengenommen, lg Thomas".
(c) FragNebenan
Nachbarschaftshilfe kann auch bedeuten, „nur“ mal schnell ein Paket für den Nachbarn/ die Nachbarin entgegen zu nehmen.

FragNebenan – auf eine gute und gesunde Nachbarschaft!

#schautaufeinander #FragNebenan

Hintergrundinformation

FragNebenan.at
Das soziale Netzwerk gibt es seit 2015 und hat 60.000 Nutzer in Wien, Salzburg, Graz, Linz, Innsbruck und Klagenfurt. Nachbarschaft definiert FragNebenan.at als das Haus, in dem man wohnt und 750 Meter rundherum. Lokale Unternehmen und Personen, die im Umkreis von zehn bis fünfzehn Minuten zu Fuß zu erreichen sind, zählen auch dazu.

UNIQA
Die UNIQA Group ist eine der führenden Versicherungsgruppen in ihren Kernmärkten Österreich und Zentral- und Osteuropa. 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und exklusive Vertriebspartner betreuen in 18 Ländern rund 10,1 Millionen Kundinnen und Kunden.

(Bilder: FragNebenan)

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