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Intervallfasten – oder Abnehmen ohne dem ‚berühmten‘ Jojo-Effekt

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Es ist so eine Sache, mit dem Februar. Der Jahreswechsel ist erst wenige Wochen vorbei – inklusive dem [hoffentlich immer noch aktuellen]guten Vorsatz «abnehmen». Und der Frühling steht quasi vor der Tür – inklusive dem [die guten Vorsätze verstärkenden]aufkeimendem Gefühl, wieder mehr für seinen Körper zu tun. Ein erster Schritt dabei ist oft, ein paar überschüssige Kilos zu verlieren. In diesem Sinn: Haben sie schon mal von Intervallfasten gehört?

Wenn zwei Freundinnen miteinander plaudern…

Barbara schnürt gerade die Sportschuhe, als ihre Freundin Corinna um die Ecke biegt. Das ist sozusagen der Lichtblick der Woche: eine Stunde gemeinsames Laufen durchs Grüne. Barbara ist es heute besonders wichtig, denn sie hat beschlossen, bis zum Sommer abzuspecken, und mit einer Diät begonnen. Kaum sind sie losgelaufen, klagt sie Corinna ihr Leid: „Die letzte Diät liegt gerade mal ein halbes Jahr zurück, und die paar Kilo, die damals runtergingen, hatte ich ganz schnell wieder drauf – plus zwei Kilo on top. Es ist zum Verzweifeln!“

Auf Nachfrage von Corinna berichtet sie, dass sie aus einer Zeitschrift einen Ernährungsplan habe, der verspricht, in einer Woche acht Kilo abzunehmen. Die Freundin schüttelt missbilligend den Kopf: „Solche Diäten sind doch nicht sinnvoll! Der Körper verliert Wasser, und wenn du nicht aufpasst, auch Muskelmasse, aber in so kurzer Zeit wird kaum Fett abgebaut.“ Und sie erklärt: „Das, was du erlebst, ist der typische Jojo-Effekt: Kurzfristig geht das Gewicht runter, aber dann nimmt man übermäßig zu, weil der Organismus nach der Hungerphase besonders viel Fett speichert.“

Hast du denn eine bessere Idee?

Corinna lacht fröhlich: „Ja! Hast du schon einmal von Intervallfasten gehört? Das klappt bei mir hervorragend!“ und sie beschreibt: Bei dieser Abnehm-Methode ernährt man sich wie gewohnt und verzichtet nur kurzfristig auf Nahrung – das aber regelmäßig. So isst man zB beim 16:8-Schema nur an acht Stunden täglich etwas, bei einer anderen Variante 5:2 zB nur an fünf Tagen pro Woche. „Ich habe von einer Studie gelesen, die zeigt, dass Intervallfasten noch besser funktioniert, wenn man sie mit einer Entsäuerung kombiniert„, ergänzt sie. „In der Apotheke hat man mir auch erklärt, warum das so viel bringt.“

Eine glücklich und zufrieden lächelnde ältere Frau. (c) obs/ Protina Pharmazeutische GmbH/ Bascia_FRANK BOXLER
Wer so strahlt, hat es geschafft. Dank Intervallfasten mit gleichzeitigem Entsäuern ist das Wunschgewicht leicht(er) erreichbar.

Beim Abbau von Fettpölsterchen werden sogenannte Ketosäuren freigesetzt, die zu einem Säureanstieg führen. Diese Übersäuerung verschlechtert die Stoffwechselleistung. Als Folge kann sich der weitere Fettabbau verlangsamen. „Auch die sogenannte Diätkrise, also Abgeschlagenheit, Unwohlsein oder Kopfschmerzen während des Abnehmens, lassen sich auf eine Übersäuerung zurückführen“, betont sie. Barbara horcht auf: „Genau darunter leide ich seit ein paar Tagen!“

Aber wie geht das, Entsäuern?

Corinna antwortet: „Um die bei der Diät anfallende Säure abzubauen, hat man mir in der Apotheke geraten, begleitend ein bewährtes, gut verträgliches Basenpräparat wie Basica einzunehmen.“ Die basischen Mineralstoffe neutralisieren überschüssige Säure, bringen den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht und entlasten so den strapazierten Stoffwechsel.

Damit schafft eine Entsäuerung optimale Bedingungen für erfolgreiches Abnehmen. „Ich ziehe das jetzt seit vier Wochen durch und bin begeistert: Das Intervallfasten lässt sich problemlos in meinen Alltag integrieren, und der Zeiger auf der Waage sinkt„, berichtet sie. „Das probiere ich auch“, sagt Barbara hoffnungsvoll. „Wollen wir doch mal sehen, ob ich nicht bis zur Schwimmbadsaison meine Bikinifigur wiederhabe!“

Wissenschaftlich bestätigt: Säureabbau optimiert das Abnehmen

In einer Placebo-kontrollierten Doppelblindstudie zeigten Forscher der Universität Halle-Wittenberg, wie sich der Abnehmerfolg steigern lässt: Dazu absolvierten die Teilnehmer drei Monate lang ein Lauftraining. Ein Teil der Gruppe unterstützte dies durch intermittierendes Fasten mit 1-2 Fastentagen pro Woche. Zusätzlich erhielten die Probanden regelmäßig das Basenpräparat Basica Direkt oder ein Scheinpräparat (Placebo). Am stärksten reduzierten diejenigen ihr Gewicht, die Bewegung und Intervallfasten mit dem Säureabbau kombinierten. Und es zeigte sich ein Zusatzeffekt: Sie waren auch leistungsfähiger als die anderen Teilnehmer.

(Bilder: obs/ Protina Pharmazeutische GmbH/ viperagp; obs/ Protina Pharmazeutische GmbH/ Bascia_FRANK BOXLER)

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