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Ohne Schmerzattacken – was wirklich gegen Kopfschmerzen hilft

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Pochende, hämmernde oder pulsierende Schmerzen hinter der Stirn, den Schläfen oder im Nackenbereich kennt wohl jeder. Viele greifen dann schnell zu einem Schmerzmittel. Aber das ist nicht immer eine gute Lösung. Lesen Sie hier, wie man dauerhaft Kopfschmerzen mit Selbsthilfe-Strategien verringern kann  ganz ohne Tabletten.

(c) Pixabay.com

Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz. Es gibt 250 unterschiedliche Arten!

250 unterschiedliche Arten

Es gibt rund 250 verschiedene Arten von Kopfschmerzen, einige davon sind ein Alarmzeichen des Körpers. Bei Kopfschmerzen, die beim ersten Mal plötzlich und ungewohnt heftig auftreten, sollte unbedingt ein Arzt klären, ob sich hinter den Schmerzattacken eine ernsthafte Krankheit verbirgt. Meistens sind Kopfschmerzen aber harmlos und lassen sich mit bewährten Mitteln vermeiden oder spürbar verringern.

Aktiv gegen die Schmerzen vorgehen

Bei ersten Anzeichen von Spannungskopfschmerzen hilft oft Minzöl, das man auf Stirn, Schläfen und Nacken tupft.  Oder mischen Sie einen Teelöffel fein gemahlenen Zimt mit einem Teelöffel Wasser und tragen Sie diese Mischung auf die Stirn auf. Dieses Heilmittel kann sehr wirkungsvoll gegen Kopfschmerzen sein, die durch kalte Luft verursacht wurden.

Da auch häufig Stress Kopfschmerzen auslöst, helfen autogenes Training, Yoga oder Qigong Anspannungen abzubauen. Auch Bewegung wie leichtes Joggen oder Walking kann Kopfschmerzen reduzieren, da reichen schon drei „Trainingseinheiten“ pro Woche.

Alltagsgewohnheiten ein bisschen umstellen

Damit Kopfschmerzen oder Migräneattacken gar nicht erst aufkommen, können regelmäßige und gesunde Mahlzeiten helfen. Ist man unterwegs, sollte man immer einen kleinen Snack bei sich haben, zB  Apfelscheiben, eine Banane oder einen Fruchtriegel. Und man sollte immer genügend trinken, denn Kopfschmerzen können, gerade bei älteren Menschen, durch Flüssigkeitsmangel entstehen.

Tagebuch führen

Um ein Rezept gegen regelmäßige Kopfschmerzen zu finden, muss man nach den Auslösern fahnden. Am besten funktioniert das mit einem Kopfschmerztagebuch: Darin dokumentiert man Tageszeit und Stärke der Schmerzen, aber auch die Umstände, unter denen das Kopfweh auftritt. Diese Informationen helfen dem Arzt ungemein, die wahre Ursache für Ihren Brummschädel zu finden.

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker

Ob und welche Schmerzmittel sinnvoll sind, dazu sollten Sie sich dann auch unbedingt mit Ihrem Arzt absprechen bzw. in der Apotheke beraten lassen. Fragen Sie auch unbedingt nach der maximalen Einnahmedauer etwaiger Medikamente, den Einnahmezeitpunkt und die richtige Dosierung.

(Bilder: Pixabay.com)

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