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Rückenschmerzen adé – Tipps für ein starkes Kreuz inkl. Übungen

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Hand hoch, wer noch nie Rückenschmerzen hatte. So ziemlich jeder von uns kennt – leider – so manche Tücken mit dem Rücken. Die Beschwerden mit dem Kreuz zählen mittlerweile zu den häufigsten Leiden und nehmen weiter zu. Wir haben daher versucht herauszufinden, wie man vorbeugen und den eigenen Rücken stärken kann.

Rückenschmerzen aktiv angehen

Wer etwas gegen Rückenschmerzen tun will, muss aktiv werden. Denn wenn es im Kreuz weh tut, hat das vor allem eine Ursache: die meisten von uns sitzen schlicht und ergreifend zu viel und bewegen sich zu wenig. Denn um gesund zu bleiben, braucht der Rücken Bewegung. Nur wenn die Rückenmuskulatur stark genug ist, kann sie die Wirbelsäule stützen wie ein Korsett. Bewegung ist zudem auch das beste Rezept bei akuten Schmerzen. Der Rat lautet dann: Nur nicht schonen, sondern so aktiv bleiben wie möglich bzw. so viel Bewegung machen, wie es der „beleidigte“ Rücken zulässt.

Bewegung hilft – nur welche Übungen wirken am besten?
Eine Frau beim Yoga, die im Sitzen am Boden ihren Oberkörper auf ihre Beine legt. (c) Pixabay.com
Sie müssen es ja am Anfang nicht gleich übertreiben. Aber sie werden sehen: Regelmäßige Übungen, zB Yoga oder Rückengymnastik, stärken nicht nur ihren Rücken, sie werden auch wieder viel beweglicher.

Da jeder von uns in seiner „Konstellation“ anders ist, gibt es hier keine Pauschalantwort. Zu sagen „hier sind die zehn Übungen, wenn du die machst, bekommst du keine Rückenschmerzen“ spielt es leider nicht. Experten raten vor allem zu vielfältiger und abwechslungsreicher Bewegung. Und sie sollte auf jeden Fall Spaß machen, sonst bleibt man nicht dabei. Wer bereits Schmerzen hat, sollte sich am besten an einen Physio- oder Sporttherapeuten wenden. Der erkennt die individuellen Probleme und zeigt ihnen auf sie abgestimmte Übungen.

Entspannung muss auch sein

Neben sportlicher Aktivität tut auch Entspannung dem Rücken gut, wie beispielsweise die progressive Muskelrelaxation. Auch Akupunktur kann man versuchen. Sehr wichtig ist zudem, psychische und soziale Belastungen nicht außer Acht zu lassen. Diese haben zT einen sehr großen Einfluss auf unsere Ent- bzw. Verspannung. Therapien, die oft angeboten werden, von denen Experten aber oft abraten, sind u.a. die Interferenzstromtherapie, Kurzwellendiathermie oder die Lasertherapie.

(Bewegte) Bilder sagen mehr als 1.000 Worte

Damit sie auch gleich loslegen können mit dem Aktivsein, hier ein ausführliches Video mit zahlreichen Übungen zur Stärkung der Wirbelsäule. Anschauen und einfach nachmachen. Für Bewegung ist es nie zu spät. Und ihr Rücken wird es ihnen danken 😉

(Bilder: Pixabay.com; Video: Youtube.com)

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