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Egal, wie alt sie sind: Sport hält fit, jung und aktiv – #SportISTgesund

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Was sie sportlich und bewegungstechnisch machen, ist so ziemlich einerlei. Egal, ob sie wandern, walken, joggen, Rad fahren, kegeln, spazieren gehen oder schwimmen – wichtig dabei ist „nur“, dass sie es regelmäßig machen. Denn regelmäßiges Training hält fit, jung, aktiv und wirkt sich positiv auf ihre Gesundheit aus!

Für [mehr]Sport und Bewegung ist man nie zu alt

Grundsätzlich kann – und soll – sich jeder Mensch bewegen. Je mehr, desto besser. Bevor sie jetzt aber sofort los starten, sollten sie sich von ihrem Arzt/ Ärztin beraten lassen. Das gilt vor allem für Neu- oder Wiedereinsteiger und für Menschen mit gesundheitlichen Problemen. Denn wie heißt es so treffend: Sicher ist sicher.

Wenn sie nun mit Sport beginnen, müssen sie ja nicht gleich ein Marathon laufen. Oder anders formuliert: gerade am Beginn sollten sie es auf keinen Fall übertreiben. Denn zum einen verlieren sie dadurch wahrscheinlich relativ schnell wieder die Freude am Sport. Und zum anderen ist übertriebener Ehrgeiz kontraproduktiv und schadet mehr als es bringt. Nordic Walking oder Spazierengehen sind zB ausgezeichnete Alternativen, die sie ganz leicht an ihre individuelle Belastbarkeit anpassen können.

Hat der Arzt/ Ärztin grünes Licht gegeben, heißt es: innerer Schweinehund adé und rein ins Sportvergnügen! Wer bereits sportlich aktiv ist oder „es noch von früher kennt“, weiß, wie wohltuend sich regelmäßiges Training auf Körper und Geist auswirkt 🙂

Ein älterer Mann auf einem Rennrad. #SportISTgesund. (c) Pixabay.com
Fahren sie ihrer Gesundheit entgegen – es muss ja nicht immer Laufen sein… 😉

Mehr Sport und Bewegung – einzig und allein der eigenen Gesundheit zuliebe

Sport und Bewegung haben unzählige positive Effekte auf die körperliche und geistige Gesundheit. Anders gesagt: wir sind nicht gemacht für´s nur Herumsitzen. Wer sich viel bewegt, tut mit jedem Schritt [mehr]etwas für seine eigene Gesundheit. Und unbewusst wissen wir das ja selbst, auch ohne Wissenschaft. Denn, Hand auf´s Herz: wer hat noch nie zu sich selbst gesagt: „Ich sollt mich mehr bewegen.“

Um es aber konkreter zu machen: Sport und Bewegung haben ein positive Wirkungen auf das Immunsystem und das Herzkreislaufsystem. Und die körperlichen Aktivitäten verbrennen zusätzliche Kalorien, sprich mehr Bewegung hilft beim Abnehmen bzw. dabei, das Gewicht zu halten. Je nach Art und Intensität der Bewegung verbrauchen wir in einer Stunde Sport bis zu 800 zusätzliche(!) Kalorien. Und sogar in Ruhephasen steigt der tägliche Energieverbrauch unseres Körpers, denn selbst (mehr) untätige Muskeln verbrennen mehr Energie als (zu viel) Fettgewebe.

Aber natürlich sollten wir uns nicht nur aus reinen Vernunftgründen mehr bewegen: Sport sollte nämlich in erster Linie auch Spaß machen.

#JungbrunnenSport – aktiv bis ins hohe Alter

Sport wirkt wie eine Art Jungbrunnen. Wer sich regelmäßig bewegt, bleibt fit bis ins hohe Alter. Durch regelmäßiges Training können ältere Menschen die Chance erhöhen, möglichst lange ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben zu führen. Der 75-jährige Nachbar auf der einen Seite, der jede Woche 3-4 mal mit dem Rennrad unterwegs ist, wird sich (wahrscheinlich) leichter tun im Alltag, als der Gleichaltrige auf der anderen Seite, der seit Jahren nur mehr vorm Fernseher sitzt. Nicht nur, dass beispielsweise bei sportlich aktiven Senioren das Sturzrisiko sinkt, sie genesen in der Regel auch schneller und vollständiger als unsportliche.

Stellt sich die Frage: muss es jeden Tag Sport sein, oder genügt einmal in der Woche? Wie so oft, liegt auch hier die Wahrheit (irgendwo) dazwischen. Ideal ist, wenn sie drei bis vier Mal in der Woche Sport treiben – wobei es zu keinem Zwang kommen soll, sprich wenn es mal weniger ist, macht das auch nichts. Jedenfalls sollten sie nicht täglich sportlich aktiv sein. Gönnen sie ihrem Körper jeweils einen Tag Pause zwischen den Trainingseinheiten, damit er sich ausreichend erholen kann. Gerade bei Einsteigern ist es besonders wichtig, dass sie ihr Training langsam steigern. Geben sie ihrem Körper Zeit, sich an die neuen Anforderungen zu gewöhnen.

Zwei Frauen auf einem Wanderweg beim Nordic Walken. (c) Pixabay.com
Vor allem für Anfänger und/ oder Wiedereinsteiger gilt: langsam beginnen, damit sich ihr Körper (wieder) an das Mehr an Bewegung gewöhnt.

Mischung aus Ausdauer- und Krafttraining

Als besonders gut erwiesen hat sich, ganz allgemein gesprochen, eine Mischung aus Ausdauersport und Kraftübungen erwiesen. Und allen, die jetzt einwenden, dass man beim Krafttraining viel weniger Kalorien verbrennt, sei gesagt: nein, das ist „nur“ ein weit verbreiteter und immer noch viel zitierter Irrglaube. Auch beim Krafttraining werden viele Kalorien verbrannt. Gerade Anfängern oder Wiedereinsteigern fallen Kraftübungen zu Beginn auch leichter als Ausdauersportarten. Und es spricht ja nichts dagegen, zu Beginn seine Muskulatur zu stärken und nach einiger Zeit das Krafttraining mit Konditionstraining zu mischen.

Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung gibt es viele – es muss ja nicht immer nur Laufen sein 😉

(Bilder: Pixabay.com)

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